Cabrio Touren Hotel & Resort Defereggental / Osttirol
Die schönsten Cabrio Touren mit Ausgangspunkt Hotel & Resort Defereggental in Osttirol
(Download PDF Cabriotouren Defereggental)
Route 1:
St. Veit (L 25) – Huben (B 108) – Lienz (B 100) – Kreisverkehr Nussdorf / Debant Richtung Großglockner (B 107) – Iselsberg (B 107) – Winklern (B 106) – Obervellach (B 106) – Möllbrücke (B 100) – Spittal/Drau (B 99 wichtig nicht A 10!) – Gmünd (B 99 wichtig nicht A 10!) – kurz vor Spittal/Drau (B 98) – Millstatt (B 98) – Spittal / Drau(B 98) – Möllbrücke (B 100) – Oberdrauburg (B 100) – Lienz (B 108) – Huben (L25) – St. Veit
Kurze Tourbeschreibung: Fahrt zur Wiege aller Porsche ins kärntnerische Gmünd. Die Hinfahrt führt über Lienz durchs Mölltal bis Spittal an der Drau, von dort ins Liesertal nach Gmünd. Auf dem Rückweg machen wir einen Abstecher zum Millstätter See nach Seeboden und nach Millstatt. Zurück führt die Route über Spittal an der Drau und durchs Drautal nach Lienz.
Sehenswerte Ziele: Porschemuseum Gmünd: hier war von 1944 bis 1950 die Wirkungsstätte von Prof.Dr.Ing.h.c. Ferdinand Porsche. Hier wurde auch das erste Auto mit dem Namen „Porsche“ gebaut – der legendäre Porsche 356. 44 Coupés und 8 Cabrios entstanden von diesem ersten Typ im Werk Gmünd, gebaut von 300 Mitarbeitern.
Weitere Ziele: Millstätter See, Stift Millstatt (Millstatt) oder Schloß Porcia (Spittal an der Drau)
Alternative (jedoch ca. 360 km): Gmünd – Kremsbrücke – Innerkrems – Mautstelle – Nockalmstrasse – Mautstelle – Ebene Reichenau (B 95) - Pattergassen (B 88) – Radenthein (B 98) – Spittal /Drau (B 100).
Route 2:
St. Veit (L 25) – Huben (B 108) – Lienz (B 100) – Kreisverkehr Nussdorf / Debant Richtung Großglockner (B 107) – Iselsberg (B 107) – Winklern (B 107) – Heiligenblut (B 107) – Mautstelle – Franz-Josephshöhe – Hochtor –Mautstelle - Ferleiten (B 107) – Bruck (B 311) – Zell am See (B 311) – Mittersill (B 168) – Krimml (B 165) – Mittersill (B 108) – Matrei / Huben (L25) – St. Veit
Kurze Tourenbeschreibung: Fahrt nach Lienz über den Iselsberg und das Mölltal hinauf nach Heiligenblut. Von dort über die berühmte Großglockner Hochalpenstraße zur Franz-Josephshöhe zurück zum Hochtor über das Fuschertörl hinaus ins Salzburger Pinzgau nach Zell am See. Nach einer Kaffeepause auf der Terrasse des berühmten Grand Hotels in Zell am See weiter zu den Krimmler Wasserfällen, zurück nach Mittersill durch den Felbertauerntunnel wieder nach Osttirol. Die Kombi-Mautkarte für die Großglockner Hochalpenstrasse und den Felbertauerntunnel kostet € 30,-- (statt einzeln € 36,--). Bitte an der Mautstelle verlangen.
Sehenswerte Ziele: Die Großglockner Hochalpenstrasse wurde seit der Eröffnung im Jahre 1935 für ca. 50 Millionen Besucher zum unvergleichlichen Erlebnis. Die berühmteste Alpenstraße endet vor dem Glanzstück des Nationalparkes Hohe Tauern: dem höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und der Pasterze.
Weitere Ziele: Zell am See, Wildpark Ferleiten, Krimmler Wasserfälle
Route 3:
St. Veit (L 25) – Huben (B 108) – Lienz (B 100) – Kreisverkehr Nussdorf / Debant Richtung Großglockner (B 100) – Oberdrauburg (B 110) – Kötschach/Mauthen (B 110) – Plöckenpass (52 b) – Tolmezzo (52) – Villa Santina (355) – San Stefano di Cadore (52) – Kreuzbergpass (Passo di Monte Croce di Comelico) – Sexten (52) – Innichen (49) – Olang (rechts abbiegen) – Antholz – Staller Sattel – St. Veit
Kurze Tourenbeschreibung: über Lienz weiter das Drautal hinunter bis Oberdrauburg. Dann über den Gailbergsattel vorbei an Kötschach zum Plöckenpass auf die Italienische Grenze. Weiter bis nach Tolmezzo von dort durch die Tagliamenti weiter bis San Stefano di Cadore. Über den Kreuzberg nach Sexten und Innichen. Über Olang und den Stallersattel gelangen wir wieder ins Defereggental.
Sehenswerte Ziele: Seit 1983 gibt es im Raum Plöckenpass ein Freilichtmuseum über den Gebirgskrieg im 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918. Es besteht aus mehreren Teilen, die örtlich nicht weit voneinander sind und die einen Einblick in die menschlichen Tragödien im – jetzt so friedlichen italienisch-österreichischen Grenzgebiet zeigen.
Weitere Ziele: Shopping in Tolmezzo,
Route 4:
St. Veit (L25) – Staller Sattel – Antholz – Olang (49) – Bruneck (49) – St. Lorenzen (244) – Corvara – Grödnerjoch – Sellajoch – Pordoipass – Falzarego (48) – Cortina d’Ampezzo (48) – Dreikreuzpass (Passo Tre Croci) – Misurina (48bis) – Schluderbach (51) – Toblach (49) – Olang – Antholz – Staller Sattel – St. Veit
Kurze Tourenbeschreibung: Über den Staller Sattel ins Antholzertal bis Bruneck/St. Lorenzen im Pustertal. Dann durchs Gadertal hinein bis nach Corvara. Die berühmten Dolomitenpässe nacheinander bis Cortina d’Ampezzo. Weiter über den Drei-Kreuzpass zum herrlichen Misurinasee mit herrlichem Blick auf die berühmten „Drei Zinnen“. Zurück nach Toblach und über Olang und das Antholzertal wieder ins Defereggental.
Sehenswerte Ziele: Rund um die Sella ist zwar immer viel los, die Route gehört sicher zu den Klassikern in den Alpen und sie darf in keinem Tourenfahrergedächtnis fehlen. Steile enge Serpentinen lassen schnell an Höhe gewinnen. Absolut empfehlenswert ist die Seilbahn vom Pordoipass auf den Sas Pordoi. Dort genießen Sie den 360° Panoramablick auf die Sella und die Marmolata.
Weitere Ziele: Cortina d’Ampezzo wird auch als Königin der Dolomiten bezeichnet. Der Ort war 1956 Sitz der Olympischen Winterspiele, Misurina See
WICHTIGE HINWEISE:
Die Überfahrt nach Italien über den Staller Sattel ist jeweils zur vollen Stunde 15 Minuten lang möglich (z. Bsp. 10.00 Uhr bis 10.15 Uhr). Die Rückfahrt von Südtirol über den Staller Sattel ist von der halben Stunde 15 Minuten lang möglich (z. Bsp. 10.30 Uhr bis 10.45 Uhr. Fahrzeit vom Hotel zum Staller Sattel: ca. 20 Minuten. Von 22.15 Uhr bis 06.00 Uhr ist die Strecke vom Staller Sattel nach Antholz gesperrt.
Die in Italien (auf allen Strecken) und in Österreich (auf Schnellstraße und Autobahn) vorgeschriebene Schutzweste finden Sie im Handschuhfach.
Beachten Sie, daß Sie in Italien auf Schnellstraßen und Autobahnen auch tagsüber mit Licht fahren müssen.











